Leih-Mietkosten

Wann lohnt Mieten statt Kaufen?

Leihen lohnt bei seltenen Projekten, einmaligen Sanierungen oder wenn Spezialmaschinen benötigt werden. Werkzeuge stehen nur während des Bedarfs zur Verfügung – ohne Lager- oder Wartungsaufwand.

Preisbeispiele & Mietmodelle

Mietpreise werden meist pro Tag oder Wochenende abgerechnet. Akkupacks und Verschleißteile können als Zusatzkosten anfallen. Kautionen sind je nach Anbieter üblich.

  • Tagessatz: häufig 5–40 € je Werkzeugtyp
  • Wochenende/Tagespauschalen für Heimwerker wirtschaftlich
  • Profigeräte teurer – höhere Leistung & Standzeit

Anschaffungskosten
Material-Ersatzteilkosten

Geräte & Einsatzbereiche

Gerade Elektrowerkzeuge sind in der Miete beliebt – leistungsstark, aber in der Anschaffung höherpreisig. Für Renovierung, Terrassenbau oder Werkstattprojekte ist Miete flexibel und effizient.

  • Bohrhammer & SDS-Systeme für Beton
  • Winkelschleifer & Sägen für Zuschnitt
  • Multitools für Feinarbeiten

Elektrowerkzeuge
Sägen-Trennen

Tipps zur Reduktion von Mietkosten

Gut planen spart Miettage. Zubehör im Vorfeld abstimmen, rechtzeitig reservieren und Paketpreise nutzen. Verbrauchsteile wie Schleifscheiben besser direkt passend mitbuchen.

  • Projekte vorab planen & Vorlauf nutzen
  • Wochenendpakete und Kombitarife prüfen
  • Verschleißteile direkt einkalkulieren

Werkzeugpflege
Schärfen-Instandhaltung

FAQ – Häufige Fragen

Wann ist Mieten günstiger als Kaufen?

Bei seltenem Einsatz, kurzfristigen Projekten oder teurem Spezialwerkzeug.

Gibt es Kautionen?

Häufig ja – wird bei Rückgabe in ordentlichem Zustand erstattet.

Muss man verschlissene Teile ersetzen?

Verschleiß wird je nach Anbieter unterschiedlich geregelt – vorher klären.



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